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	<title>Hundegutachter M. Abelski Hundesachverständiger Bayern &#187; Hunderassen</title>
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	<description>öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für Hunde</description>
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		<title>Rottweiler</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Rottweiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Rottweiler
Herkunft: Deutschland
Größe: Rüden 61 bis 68 cm; Hündinnen 56 bis 63 cm.
Gewicht: Rüden ca. 50 kg; Hündinnen ca. 42 kg.
Farben: Schwarz mit rotbraunen, klar abgegrenzten Abzeichen

Die Vorfahren der Rottweiler wurden in der Römerzeit als Hüte- und Treibhunde gehalten. Mit den Legionen gelangten sie über die Alpen. Sie wurden als Wachhunde und Viehtreiber verwendet. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Rottweiler<br />
Herkunft: Deutschland<br />
Größe: Rüden 61 bis 68 cm; Hündinnen 56 bis 63 cm.<br />
Gewicht: Rüden ca. 50 kg; Hündinnen ca. 42 kg.<br />
Farben: Schwarz mit rotbraunen, klar abgegrenzten Abzeichen</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-136" title="rotti1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/rotti1.jpg" alt="rotti1" width="420" height="288" /></p>
<p>Die Vorfahren der Rottweiler wurden in der Römerzeit als Hüte- und Treibhunde gehalten. Mit den Legionen gelangten sie über die Alpen. Sie wurden als Wachhunde und Viehtreiber verwendet. In der Gegend um die schwäbische Stadt Rottweil vermischten sie sich mit den dort einheimischen Hunden. Ihre Hauptaufgabe war es, ihre Menschen sowie deren Hab und Gut zu bewachen und das Vieh zu treiben. Die Metzger in diesem Landstrich verschrieben sich ihrer Zucht, so entstand der &#8220;Rottweiler Metzgerhund&#8221;. Er war ein hervorragender Hüteund Treibhund und wurde auch als Zughund eingesetzt. Aufgrund seiner Eignung zum Schutzhund wurde er 1910 als Polizeihund anerkannt. Heute zählt er zu den anerkannten Gebrauchshunderassen. Der Rottweiler ist ein stämmiger Hund, dem man seine Kraft und Ausdauer ansieht. Er ist von freundlicher Grundstimmung und hat eine hohe Reizschwelle. Er ist nervenfest, mutig und selbstsicher. Bei richtiger Erziehung und konsequenter Führung ist er durchaus als Familienhund geeignet. Bei uns erfreut er sich recht großer Beliebtheit.</p>
<p>Allerdings ist er nur für Menschen geeignet, die ihn schon vom frühesten Welpenalter an gut sozialisieren und mit der nötigen Konsequenz und Geduld gründlich erziehen. Als selbstbewusster Hund ordnet er sich nur unter, wenn er seinen Rudelführer akzeptiert. Dieser sollte ihm auch körperlich gewachsen sein. Bei Rüden ist der Hang zur Dominanz besonders ausgeprägt. Der Rottweiler lässt sich gut erziehen und ausbilden und ist auf dem Hundeplatz mit Freude bei der Sache. Er ist für die Begleit- und Schutzhundausbildung geeignet und auch für Hundesport wie z. B. Turnierhundesport zu begeistern.<br />
Früher wurde die Rute dieser Hunde kurz kupiert.</p>
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		<title>Presa Mallorquin &#8211; Ca de Bou, Mallorca-Dogge, Perro de Presa Mallorquin</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Ca de Bou]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca-Dogge]]></category>
		<category><![CDATA[Perro de Presa Mallorquin]]></category>
		<category><![CDATA[Presa Mallorquin]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Presa Mallorquin &#8211; Ca de Bou, Mallorca-Dogge, Perro de Presa Mallorquin
Herkunft: Spanien
Größe: Rüden und Hündinnen mindestens 58 cm.
Gewicht: Rüden und Hündinnen um 36 kg.
Farben: gelb oder gestromt mit schwarzer Maske.

Die Entstehungszeit dieser von den Balearen stammenden alten Rasse liegt vermutlich irgendwo zwischen dem 13. und dem 16. Jahrhundert. Die ursprüngliche Verwendung dieser bulldoggenartigen Hunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Presa Mallorquin &#8211; Ca de Bou, Mallorca-Dogge, Perro de Presa Mallorquin<br />
Herkunft: Spanien<br />
Größe: Rüden und Hündinnen mindestens 58 cm.<br />
Gewicht: Rüden und Hündinnen um 36 kg.<br />
Farben: gelb oder gestromt mit schwarzer Maske.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-138" title="mallorqin1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/mallorqin1.jpg" alt="mallorqin1" width="397" height="262" /></p>
<p>Die Entstehungszeit dieser von den Balearen stammenden alten Rasse liegt vermutlich irgendwo zwischen dem 13. und dem 16. Jahrhundert. Die ursprüngliche Verwendung dieser bulldoggenartigen Hunde war das Hüten von Rindern. Hierfür mussten die Tiere kräftig, wendig und mutig sein. Außerdem besaßen sie eine gehörige Portion Schärfe. Diese wurde genutzt, um die Hunde für Kämpfe mit Bullen oder Artgenossen zu verwenden. Schon im 18. Jh., als die Engländer Menorca besetzten, waren diese Hundekämpfe groß in Mode. Als dann in Spanien die Hundekämpfe verboten wurden, nahm auch der Bestand dieser Rasse stark ab.<br />
Einige Liebhaber widmeten sich der Zucht und der Reinerhaltung des Ca de Bou, um ihn vor dem Aussterben zu bewahren. Außerdem war man bestrebt, die Schärfe und den Kampftrieb wegzuzüchten, um freundliche und angenehme Hausgenossen aus diesen Hunden zu machen, was auch weitgehend gelungen ist.</p>
<p>Die Hunde haben sich zu zuverlässigen Wachhunden mit einer hohen Reizschwelle entwickelt. Ihrer Familie gegenüber sind sie freundlich und treu ergeben. Fremden gegenüber verhalten sie sich zunächst zurückhaltend bis misstrauisch, werden aber nicht unnötig aggressiv. Sie sind nicht unbedingt leichtführig und ihre Erziehung und Haltung bedarf einer gewissen Erfahrung. In Spanien gilt die Rasse in Fachkreisen schon als fast ausgestorben. Nur auf Mallorca soll noch der ursprüngliche Typ existieren, wobei von den Experten die Rassereinheit dieser Hunde bezweifelt wird. In Mittel- und Osteuropa sind nur wenige Exemplare dieser Hunde zu finden, wobei auch hier eine gewisse Uneinigkeit bzw. Unsicherheit über den richtigen Rassetyp herrscht.</p>
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		<title>Mastiff &#8211; Old English Mastiff</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Mastiff]]></category>
		<category><![CDATA[Old English Mastiff]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Mastiff &#8211; Old English Mastiff
Herkunft: Großbritannien
Größe: K. A. laut Standard. In der Regel Rüden ab 76 cm und Hündinnen ab 69cm.
Gewicht: In der Regel Rüden ab 75 kg; Hündinnen ab 65 kg.
Farben: apricot; silber; falbfarben; dunkel gestromt; immer schwarzer Fang und schwarze Ohren.

Der Mastiff ist ebenfalls ein &#8220;klassischer&#8221; Molosser &#8211; er ist die englische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Mastiff &#8211; Old English Mastiff<br />
Herkunft: Großbritannien<br />
Größe: K. A. laut Standard. In der Regel Rüden ab 76 cm und Hündinnen ab 69cm.<br />
Gewicht: In der Regel Rüden ab 75 kg; Hündinnen ab 65 kg.<br />
Farben: apricot; silber; falbfarben; dunkel gestromt; immer schwarzer Fang und schwarze Ohren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-142" title="mastiff1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/mastiff1.jpg" alt="mastiff1" width="272" height="320" /></p>
<p>Der Mastiff ist ebenfalls ein &#8220;klassischer&#8221; Molosser &#8211; er ist die englische Variante großer, schwerer Wach- und Schutzhunde, die oft zur Bewachung der Castles eingesetzt wurde. In den meisten Fällen wird er bereits durch seine imposante Erscheinung jeden Eindringling abschrecken und muss seine enorme Körperkraft nicht einsetzen. Seine erste urkundliche Erwähnung erfährt er in den &#8220;Welsh Laws&#8221;, einer Gesetzessammlung aus dem 9. Jahrhundert. Hunde ähnlichen Typs werden zwar nicht namentlich, aber noch wesentlich früher beschrieben.</p>
<p>Es handelt sich beim Mastiff um einen sehr ruhigen, angenehmen Hund mit ausgeglichenen Wesen, der zu den schwersten Hunderassen überhaupt gehört &#8211; was teilweise, besonders bei falscher Ernährung und Übergewicht zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Natürlich sollte man sich auch mit dem Mastiff, wie mit jedem Hund, viel beschäftigen &#8211; sonderlich viel Bewegung, besonders im Welpen- und Junghundalter, schadet allerdings eher, als dass sie nutzt.</p>
<p>Aus dem Mastiff ging später der Bullmastiff hervor, um einen etwas leichteren und gelände-gängigeren Gebrauchshund zu erhalten.</p>
<p>Text: Markus Rogen</p>
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		<title>Mastino Napoletano</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Mastino Napoletano]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Mastino Napoletano
Herkunft: Italien
Größe: Rüden 63 bis 73 cm; Hündinnen 60 bis 68 cm.
Gewicht: Rüden 60 bis 70 kg; Hündinnen 50 bis 60 kg.
Farben: grau; beigegrau; schwarz; manchmal auf Brust und Zehenspitzen kleine weiße oder bräunliche Flecken

Um den Mastino Napoletano &#8211; und die Aura, die den &#8220;Panzer der Antike&#8221; umgibt, zu verstehen, ist ein Griff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Mastino Napoletano<br />
Herkunft: Italien<br />
Größe: Rüden 63 bis 73 cm; Hündinnen 60 bis 68 cm.<br />
Gewicht: Rüden 60 bis 70 kg; Hündinnen 50 bis 60 kg.<br />
Farben: grau; beigegrau; schwarz; manchmal auf Brust und Zehenspitzen kleine weiße oder bräunliche Flecken</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-144" title="mast_neapol1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/mast_neapol1.jpg" alt="mast_neapol1" width="420" height="320" /></p>
<p>Um den Mastino Napoletano &#8211; und die Aura, die den &#8220;Panzer der Antike&#8221; umgibt, zu verstehen, ist ein Griff in die Kiste der Geschichte notwendig. Der Mastino ist wohl der bekannteste Molosser. Bereits die alten Assyrer besaßen großrahmige, starkknochige und kräftige Kriegshunde. Früheste Darstellungen dieses Hundetyps finden sich bereits um das neunte Jh. vor unserer Zeitrechnung &#8211; am besten erhalten ist das Fries des Tempels des Königs Assurbanipal aus Ninive (British Museum, London).</p>
<p>Alexander der Große brachte diese Hunde mit sich nach Griechenland, von wo aus diese Hundetypen sich über Europa, aber auch nach Südamerika (s. Fila Brasileiro) und Südost-asien (s. Tosa Inu) verbreiteten und mit örtlichen Schlägen gekreuzt wurden. So entstanden die sog. &#8220;Molosserrassen&#8221; (Molosser = Volk im alten Griechenland um Epirus; König: Pyrrhus) in den einzelnen Ländern.</p>
<p>In Italien entstanden, speziell in der Gegend von Neapel, also rund um den Vesuv, eine sehr große, kräftige, muskulöse, starkknochige, wehrhafte Rasse von bedrohlichem Aussehen, die nunmehr hauptsächlich zur Bewachung diente. Eine ziemlich genaue Beschreibung dieses Hundetyps liefert uns Plinius der Jüngere (62-113). Nach dem Motto &#8220;panem et circenses&#8221; wurden diese Hunde speziell in Rom für Tierkämpfe und sonstige &#8220;Spiele&#8221; verwendet, was ihm wohl den Ruf erheblicher Gefährlichkeit eingebracht haben dürfte. Interessanterweise finden sich in der Geschichte immer wieder Beschreibungen, nie jedoch eine eindeutige Bezeichnung der Rasse.</p>
<p>Unter Berücksichtigung der langen Historie verwundert es umso mehr, dass diese Hunde erst 1949 (!) unter dem Namen &#8220;Mastino Napoletano&#8221; als offizielle Rasse anerkannt wurde. Wann dieser Name zuerst auftauchte, kann nicht mit letzter Sicherheit festgestellt werden &#8211; noch im 19. Jh. wird häufig von &#8220;Calabrischen Doggen&#8221; gesprochen.</p>
<p>Traurig ist, dass nach den Wirren des zweiten Weltkriegs von diesen wunderbaren Hunden nur noch ein paar rund um den Vesuv übrig blieben. Hätte ein Freund der Rasse, Dr. Scanziani, diese nicht aufgekauft und weitergezüchtet, wäre uns der Mastino in alle Ewigkeit verloren gegangen.</p>
<p>Hieraus ergibt sich, dass, da alle heutigen Mastini auf dieser geringen Zuchtbasis entstanden sind, die Inzucht relativ stark ist &#8211; mit den bekannten Nebenwirkungen. Beim Kauf eines Mastino sollte man deshalb sehr auf Gesundheit und Langlebigkeit der Elterntiere achten. Auch zu hohes Gewicht und zu starke Belefzung erhöhen nicht gerade das Lebensalter.</p>
<p>Der Mastino ist heute ein kräftiger, freundlicher Riese mit dem &#8220;Gemüt eines Fleischerhundes&#8221;. Er braucht nicht viel Auslauf und seine stoische Ruhe ist sein Markenzeichen. Dies heißt jedoch nicht, dass er im Ernstfall seine Aufgabe als Wachhund vernachlässigt. Für den Hundesport ist der Mastino wenig geeignet &#8211; als gutmütiger Familienhund jedoch sehr. Die ihm in früheren Jahrhunderten nachgesagte Schärfe zeigt er heute nicht mehr &#8211; jedoch reagiert er auf Erziehungsversuche teilweise etwas eigensinnig, was eine erhöhte Konsequenz und Ausdauer vonseiten des Besitzers notwendig macht.</p>
<p>Text: Markus Rogen</p>
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		</item>
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		<title>Mastino Español &#8211; Spanischer Mastiff</title>
		<link>http://www.hundegutachter.de/mastino-espanol-spanischer-mastiff/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Mastino Español]]></category>
		<category><![CDATA[Spanischer Mastiff]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Mastino Español &#8211; Spanischer Mastiff
Herkunft: Spanien
Größe: Rüden mindestens 77 cm; Hündinnen mindestens 72 cm.
Gewicht: In der Regel Rüden ab 75 kg; Hündinnen ab 65 kg.
Farben: Alle Farben; bevorzugt einfarbig gelb, löwenfarbig, rot, schwarz, wolfsgrau, hirschrot; gestromt und gescheckt auch zulässig.

Schon im 12. Jh. soll es in Spanien Hunde gegeben haben, die dem heutigen Mastin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Mastino Español &#8211; Spanischer Mastiff<br />
Herkunft: Spanien<br />
Größe: Rüden mindestens 77 cm; Hündinnen mindestens 72 cm.<br />
Gewicht: In der Regel Rüden ab 75 kg; Hündinnen ab 65 kg.<br />
Farben: Alle Farben; bevorzugt einfarbig gelb, löwenfarbig, rot, schwarz, wolfsgrau, hirschrot; gestromt und gescheckt auch zulässig.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-146" title="mast_espan1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/mast_espan1.jpg" alt="mast_espan1" width="297" height="320" /></p>
<p>Schon im 12. Jh. soll es in Spanien Hunde gegeben haben, die dem heutigen Mastin Español sehr ähnlich waren. Sie wurden als Herdenschutzhunde verwendet, welche die Schafherden bewachen und notfalls gegen Wölfe verteidigen mussten. Die Hunde mussten wachsam, kräftig, robust, genügsam und wehrhaft sein. Ein typisches Merkmal dieser Rasse ist die doppelte Kehlwamme. Im 20. Jh., als der Bestand der Wölfe zurückging, nahm auch die Zahl dieser Hunde ab. Aber bis heute werden sie in einigen Gegenden als Herdenschutzhunde verwendet. 1911 wurde die Rasse offiziell erfasst. Der erste Standard von 1949 wurde 1981 gründlich überarbeitet, als die FCI die Rasse anerkannte. Der Mastin Español ist kein leichtführiger Hund. Er ist nur etwas für Menschen, die schon Erfahrung mit großen Hunden haben. Er wurde danach selektiert, selbstständig zu arbeiten und auch eigene Entscheidungen zu treffen. Daher lässt er sich nur ungerne Befehle erteilen und seine Erziehung verlangt sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Die Hunde sollten möglichst schon als Welpe gut sozialisiert werden und später am besten in einer Gruppe mit dem Ziel der Begleithundeprüfung ausgebildet werden.</p>
<p>Seiner Familie ist der Mastin Español liebevoll zugetan und er sollte engen Kontakt zu ihr haben. Er muss aber unbedingt seinen Rudelführer als solchen akzeptieren, damit er sich freiwillig unterordnet und somit beherrschbar bleibt. Ihm sollte ein Haus mit großem Garten zur Verfügung stehen, da er sich gerne draußen aufhält und natürlich sein Heim aufmerksam bewacht. Jeder Eindringling wird lautstark gemeldet. In der Dämmerung ist seine Aufmerksamkeit besonders groß. Das Haarkleid besteht aus Stockhaar und dichter Unterwolle. Besonders zu Zeiten des Fellwechsels sollte es regelmäßig gebürstet werden.</p>
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		<title>Fila Brasileiro</title>
		<link>http://www.hundegutachter.de/fila-brasileiro/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Fila Brasileiro]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Fila Brasileiro
Herkunft: Brasilien
Größe: Rüden 65 bis 75 cm; Hündinnen 60 bis 70 cm.
Gewicht: Rüden mindestens 50 kg; Hündinnen mindestens 40 kg.
Farben: Einfarbig alle Farben erlaubt außer weiß, mausgrau, gefleckt, gesprenkelt oder black and tan; weiterhin zugelassen gestromt mit oder ohne schwarze Maske.

Der Fila Brasileiro, Ursprungsland Brasilien, ist die einzige Molosserrasse mit einer niedrigeren Reizschwelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Fila Brasileiro<br />
Herkunft: Brasilien<br />
Größe: Rüden 65 bis 75 cm; Hündinnen 60 bis 70 cm.<br />
Gewicht: Rüden mindestens 50 kg; Hündinnen mindestens 40 kg.<br />
Farben: Einfarbig alle Farben erlaubt außer weiß, mausgrau, gefleckt, gesprenkelt oder black and tan; weiterhin zugelassen gestromt mit oder ohne schwarze Maske.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-148" title="fila_brasil1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/fila_brasil1.jpg" alt="fila_brasil1" width="420" height="320" /></p>
<p>Der Fila Brasileiro, Ursprungsland Brasilien, ist die einzige Molosserrasse mit einer niedrigeren Reizschwelle und einem gewissen Misstrauen gegenüber Fremden. Er war (und ist teilweise noch) der ursprüngliche Farmhund in den Weiten Südamerikas, der sowohl als Wachhund gegen Eindringlinge vorgehen, als auch beim Bändigen von Großvieh und Bejagen Wildtieren seinen Einsatz fand. Gleichwohl ist er aber ein in der Familie angenehmer und anhänglicher Hund. Auch der Fila ist ein Nachfahre der molossoiden Hunde, die Alexander der Große von Asien nach Griechenland gebracht hat &#8211; allerdings fand beim Fila noch stärker als bei anderen heutigen Molosserrassen eine Vermischung, aber auch absichtliche Verpaarung mit lokalen Hunden und anderen Rassen statt. Speziell an den Bloodhound sei hier auch zu denken, da in Südamerika die Jagd auf den &#8220;Onca&#8221; (Jaguar) populär war, und somit der jagdliche Aspekt durchaus eine Rolle zu spielen hatte. Der Hund wurde auf Funktionalität gezüchtet &#8211; leider sind derzeit, speziell in den USA, Tendenzen erkennbar, dass sich der Fila zum &#8220;Übertypen&#8221; entwickelt und zu starke Mastifftendenzen aufweist.</p>
<p>Die niedrigere Reizschwelle macht die Haltung des Filas etwas schwieriger &#8211; über eine gewisse Hundeerfahrung sollte man verfügen, wenn man sich einen Hund dieser Rasse an-schaffen möchte. Obwohl als Wachhund geeignet ist für den Fila, der in seiner Heimat Farmen in Quadratkilometergröße bewachte, aus diesem Grund eine reine Zwingerhaltung nicht zu empfehlen.</p>
<p>Text: Markus Rogen</p>
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		<title>Dogue de Bordeaux (Bordeauxdogge)</title>
		<link>http://www.hundegutachter.de/dogue-de-bordeaux-bordeauxdogge/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Bordeauxdogge]]></category>
		<category><![CDATA[Dogue de Bordeaux]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Dogue de Bordeaux (Bordeauxdogge)
Herkunft: Frankreich
Größe: Rüden 60 bis 68 cm; Hündinnen 58 bis 66 cm.
Gewicht: Rüden mindestens 50 kg; Hündinnen mindestens 45kg.
Farben: Falbfarbe von mahagoni- bis iIsabellfarbig; kleine weiße Flecken auf der Brust und an den Enden der Gliedmaßen gestattet; mit oder ohne schwarze oder braune Maske.

Die Bordeauxdogge ist eine der ältesten Hunderassen Frankreichs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Dogue de Bordeaux (Bordeauxdogge)<br />
Herkunft: Frankreich<br />
Größe: Rüden 60 bis 68 cm; Hündinnen 58 bis 66 cm.<br />
Gewicht: Rüden mindestens 50 kg; Hündinnen mindestens 45kg.<br />
Farben: Falbfarbe von mahagoni- bis iIsabellfarbig; kleine weiße Flecken auf der Brust und an den Enden der Gliedmaßen gestattet; mit oder ohne schwarze oder braune Maske.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-150" title="douge_bourdoux1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/douge_bourdoux1.jpg" alt="douge_bourdoux1" width="419" height="320" /></p>
<p>Die Bordeauxdogge ist eine der ältesten Hunderassen Frankreichs. Möglicherweise geht sie auf den Alano, insbesondere auf den so genannten &#8220;Saupacker&#8221; zurück. Die Bezeichnung &#8220;Dogge&#8221; kam schon Ende des 14. Jh. auf. Mitte des 19. Jh. war diese Rasse fast nur noch in Aquitanien (einen Landstrich im Südwesten Frankreichs) verbreitet. Man verwendete sie für die Jagd auf Großwild, zum Bewachen der Häuser und des Viehs, als Gehilfe der Schlachtknechte und für Hundekämpfe, die oft nach festgesetzten Regeln abgehalten wurden.<br />
1863 wurde die Bordeauxdogge auf der ersten französischen Hundeausstellung gezeigt. Der Standard wurde letztmalig 1993 aktualisiert und von der FCI anerkannt. Die Bordeauxdogge ist sehr kräftig, muskulös und athletisch. Sie ist eher &#8220;bodennah&#8221; gebaut. Trotz des massigen Schädels besitzen die Hunde einen freimütigen Gesichtsausdruck. Der stark ausgeprägte Stirnabsatz und die beweglichen Stirnfalten, an denen man die Aufmerksamkeit ablesen kann, verleihen ihnen einen eher freundlichen bis melancholischen Gesichtsausdruck.</p>
<p>Als ehemalige Kampfhunde sind die Bordeauxdoggen für Bewachungsaufgaben geeignet, die sie aufmerksam und mutig, aber ohne Aggressivität erfüllen. Sie sind ruhig und besitzen eine hohe Reizschwelle. Ihren Menschen gegenüber sind sie treu, anhänglich und liebevoll. Rüden entwickeln in der Regel ein recht dominantes Wesen. Daher ist häufiger sozialer Kontakt schon vom Welpenalter an mit anderen Hunden und Menschen wichtig. Bei richtiger Sozialisierung und konsequenter Erziehung ist die Bordeauxdogge ein angenehmer Begleithund. Sie ist nicht übermäßig lauffreudig (also nicht unbedingt für Gewalttouren am Fahrrad geeignet), sollte aber natürlich ausreichend Auslauf erhalten. Das kurze, dünne Fell ist sehr pflegeleicht.</p>
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		<title>Dogo Canario</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Dogo Canario]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Dogo Canario
Herkunft: Kanarische Inseln
Größe: Rüden 60 bis 65 cm; Hündinnen 56 bis 61 cm.
Gewicht: Je nach Größe 45 bis 55 kg.
Farben: gestromt und gelbbraun mit schwarzer Maske.

Erstmals wurde der Presa Canario, wie er bislang üblicherweise genannt wurde, im 16. Jh. in Aufzeichnungen von den Kanarischen Inseln erwähnt. Wahrscheinlich wurde er von den spanischen Eroberern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Dogo Canario<br />
Herkunft: Kanarische Inseln<br />
Größe: Rüden 60 bis 65 cm; Hündinnen 56 bis 61 cm.<br />
Gewicht: Je nach Größe 45 bis 55 kg.<br />
Farben: gestromt und gelbbraun mit schwarzer Maske.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-152" title="canario1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/canario1.jpg" alt="canario1" width="394" height="320" /></p>
<p>Erstmals wurde der Presa Canario, wie er bislang üblicherweise genannt wurde, im 16. Jh. in Aufzeichnungen von den Kanarischen Inseln erwähnt. Wahrscheinlich wurde er von den spanischen Eroberern und Kolonialisten auf die Inseln gebracht. Ein Einfluss durch andere Rassen z. B. aus Großbritannien ist nicht auszuschließen. Die Umbenennung in Dogo Canario erfolgte auf Anregung der FCI-Standard-Kommission, da das Wort &#8220;Presa&#8221; einfach &#8220;Packer&#8221; bedeutet und dieser Ausdruck heute mit zu viel Negativ-Image behaftet ist. Fest steht, dass der Dogo Canario immer zum Bewachen der landwirtschaftlichen Anwesen und der Rinder eingesetzt wurde. Er wurde früher sogar für Hundekämpfe verwendet. Daher wurde bis zu deren Verbot Mitte des 20. Jh. bei der Zuchtauswahl hauptsächlich auf kämpferische und selbstbewusste Exemplare Wert gelegt. Danach wurde es ruhig um die Rasse. Seit etwa 1970 hielt sie dann auch als Wachhund in den städtischen Gebieten Einzug. 1982 schlössen sich Züchter auf Teneriffa zusammen, um die Rasse zu erhalten und ein einheitliches Erscheinungsbild anzustreben.</p>
<p>Der Dogo Canario besitzt eine imposante Erscheinung voller Kraft und einen ausgeprägten Wach- und Schutztrieb. Er hat ein ausgeglichenes Wesen und eine tiefe Stimme. Gegenüber seinen Menschen und in der Familie ist er loyal und freundlich, Fremden gegenüber aufgeschlossen. Er zögert nicht anzugreifen, wenn er seine Familie oder sein Heim als bedroht ansieht. Gegenüber Artgenossen verhält er sich dominant und geht einem Streit nicht aus dem Weg, ohne ihn aber zu suchen. Er weicht seinem Führer normalerweise nicht von der Seite und neigt nicht zum Streunen. Dieser Hund ist also auf keinen Fall etwas für Anfänger. Er braucht eine gründliche und konsequente Erziehung und muss seinen Menschen bedingungslos als Rudelführer akzeptieren, dann ist er ein zuverlässiger Begleiter.</p>
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		<title>Dogo Argentino</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Dogo Argentino]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Dogo Argentino
Herkunft: Argentinien
Größe: Rüden bis maximal 68 cm; Hündinnen 60 bis 65 cm.
Gewicht: Rüden ca. 45 kg; Hündinnen etwa 10-15% weniger.
Farben: weiß; am Kopf ist ein dunkler Fleck erlaubt.

Anfang des 20. Jh. hatte der argentinische Arzt Dr. Martinez den Wunsch nach einem schneidigen Wachhund, der aber auch für die Jagd auf Puma, Jaguar und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Dogo Argentino<br />
Herkunft: Argentinien<br />
Größe: Rüden bis maximal 68 cm; Hündinnen 60 bis 65 cm.<br />
Gewicht: Rüden ca. 45 kg; Hündinnen etwa 10-15% weniger.<br />
Farben: weiß; am Kopf ist ein dunkler Fleck erlaubt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-154" title="dogo_argentino1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/dogo_argentino1.jpg" alt="dogo_argentino1" width="420" height="320" /></p>
<p>Anfang des 20. Jh. hatte der argentinische Arzt Dr. Martinez den Wunsch nach einem schneidigen Wachhund, der aber auch für die Jagd auf Puma, Jaguar und Wildschwein geeignet war. So begann er in den 1920er Jahren mit der Zucht. Ausgangsrasse war der als Kriegs- und Jagdhund verwendete große, weiße Perro de Pelea Cordobes (die weiße Farbe war von Vorteil, um ihn leichter von den Wildtieren zu unterscheiden), der wiederum aus vier Hunderassen entstanden war: Vom Mastin Espanol hatte er die Kraft, vom Bulldog den geräumigen Brustkorb und das stoische Wesen, der Boxer brachte Zuverlässigkeit und leichte Erziehbarkeit mit hinein und vom Bull Terrier erbte er Mut und Kampfgeist.<br />
Weiterhin kreuzte Martinez Deutsche Doggen und Pyrenäen-Berghunde mit ein. English Pointer vererbten die feine Nase und der Irish Wolfhound die Schnelligkeit. Später wurden noch Bordeaux-Doggen für mehr Mut und Kraft eingekreuzt. Das Ergebnis war ein vorzüglicher Jagd- und Schutzhund, der sich auch als Polizei-und Blindenführhund bewährt hat. 1960 wurde er von der FCI anerkannt.</p>
<p>Der Dogo Argentino bellt wenig und ist bei der Jagd ruhig. Die Hunde jagen in Meuten und zögern nicht, auch gefährliche Raubtiere anzugreifen. Grundlos zeigt er keine Aggressivität. Als Familien- und Begleithund braucht er eine gründliche Erziehung und einen Menschen, den er bedingungslos als Rudelführer anerkennt. Dann ist er ein zuverlässiger Beschützer und treuer Begleiter. Er eignet sich für die Begleit- und Schutzhundausbildung. Früher wurden die Ohren dieser Hunde kupiert, vermutlich um den Raubtieren weniger Angriffsfläche bei einem Kampf zu bieten. Heute sieht man sie bei uns mit ihren natürlichen Schlappohren, wogegen in ihrem Heimatland die Ohren noch kupiert werden.</p>
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		<title>Cane Corso</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenhunde Kategorie 2]]></category>
		<category><![CDATA[Cane Corso]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Cane Corso
Herkunft: Italien
Größe: Rüden 64 bis 68 cm; Hündinnen 60 bis 64 cm.
Gewicht: Rüden 45 bis 50 kg; Hündinnen 40 bis 45 kg.
Farben: schwarz; bleigrau; schieferfarben; hellgrau; hell-bis dunkelbeige; tabby (gestromt in beige und grau).

Die Verbreitung des Cane Corso ist gering &#8211; deshalb weiß die Fachliteratur wenig Verlässliches über diese trotzdem relativ alte, typisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Name: Cane Corso<br />
Herkunft: Italien<br />
Größe: Rüden 64 bis 68 cm; Hündinnen 60 bis 64 cm.<br />
Gewicht: Rüden 45 bis 50 kg; Hündinnen 40 bis 45 kg.<br />
Farben: schwarz; bleigrau; schieferfarben; hellgrau; hell-bis dunkelbeige; tabby (gestromt in beige und grau).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-156" title="canecorso1" src="http://www.hundegutachter.de/wp-content/uploads/canecorso1.jpg" alt="canecorso1" width="387" height="320" /></p>
<p>Die Verbreitung des Cane Corso ist gering &#8211; deshalb weiß die Fachliteratur wenig Verlässliches über diese trotzdem relativ alte, typisch molossoide Rasse zu berichten. Die nächstliegende Rasse ist der Mastino Napoletano. Der Cane Corso stammt, wie alle Molosser, von Hunden ab, die bereits Alexander der Große aus Asien mitbrachte, und die in Kriegszeiten zur Lagerbewachung und Abschreckung eingesetzt wurden. Von Griechenland aus verbreiteten sich molossoide Hunde und manifestier-ten sich einzelnen Ländern in ihren typischen Rassen.</p>
<p>Wie die meisten Molosserrassen ist der Cane Corso ein ruhiger Hund mit sehr hoher Reizschwelle &#8211; das bedeutet, es muss viel passieren, bis der Hund eingreift. In der Regel ist er weniger rauflustig als terriertypische Hunde, auch sein Bewegungsdrang hält sich in Grenzen. Er ist ein angenehmes Familienmitglied, und die Tatsache, dass er trotzdem nicht ganz einfach zu halten ist, liegt weniger in seinem Wesen als vielmehr in seiner Körpergröße und der damit verbundenen Kraft.</p>
<p>Hierfür ist eine entsprechende Autorität notwendig &#8211; wie man am besten mit einem Hund dieser Größe umgeht, lernt man gegebenenfalls in einem Kurs oder auf einem Hundeplatz. Der Cane Corso ist ein treuer, meist zuverlässiger Wächter, der bereits durch seine Größe und sein Aussehen abschreckt. Auf Grund seiner Größe und seines Gewichts ist er für hundesportliche Aktivitäten nicht sonderlich geeignet.</p>
<p>Text: Markus Rogen</p>
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